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Rückkehr ins All

 

Täglich bröckelt
Ein Stück von mir ab:
Stunde um Stunde
Haar um Haar
Kuss um Kuss
Fallen zurück ins Unendliche:
 
Nur meine Augen altern nicht
Geliebte
Solange dein Licht sie bestrahlt

 

 

 

Nur nicht aus Liebe weinen

 

Es ist ja ganz gleich wen wir lieben
und wer uns das Herz einmal bricht.
Wir werden vom Schicksal getrieben
und das Ende ist immer Verzicht.
 
Wir glauben und hoffen und denken,
dass einmal ein Wunder geschieht.
Doch wenn wir uns dann verschenken,
ist es das alte Lied:
 
Nur nicht aus Liebe weinen,
es gibt auf Erden nicht nur den einen,
es gibt soviele auf dieser Welt,
ich liebe jeden, der mir gefällt.
 
Und darum will ich heut Dir gehören.
Du sollst mir Treue und Liebe schwören.
Wenn ich auch fühle, es muss ja Lüge sein,
ich lüge auch und bin Dein.
 
Wir kamen von Süden und Norden,
mit Herzen so fremd und so stumm.
So bin ich die Deine geworden,
und ich kann Dir nicht sagen Warum.
 
Denn als ich mich an Dich verloren,
hab ich eines andern gedacht.
So ward die Lüge geboren,
schon in der ersten Nacht.
 
Nur nicht aus Liebe weinen,
es gibt auf Erden nicht nur den einen,
es gibt soviele auf dieser Welt,
ich liebe jeden, der mir gefällt.
 
Und darum will ich heut Dir gehören.
Du sollst mir Treue und Liebe schwören.
Wenn ich auch fühle, es muss ja Lüge sein,
ich lüge auch und bin Dein.

 

3. Oktober --> Heute begann mein Leben. Meine Eltern wissen es noch nicht, aber ich bin schon da. Ich werde ein Mädchen sein – mit blondem Haar und blauen Augen. Alle meine Anlagen sind schon fertig, auch dass ich eine Schwäche für Blumen haben werde. 

 

19. Oktober --> Manche sagen, ich sei noch keine richtige Person, sondern nur meine Mutter existiere. Aber ich bin eine richtige Person, genauso wie eine kleine Brotkrume eben Brot ist. Meine Mutter existiert. Ich auch! 

 

23. Oktober --> Jetzt öffnet sich schon mein Mund; Denke nur, in ungefähr einem Jahr werde ich lachen und später sprechen. Ich weiß, was mein erstes Wort sein wird: „Mama.“ 

 

25. Oktober --> Mein Herz hat heute zu schlagen begonnen. Von jetzt an, wird es für den Rest meines Lebens schlagen, ohne jemals innezuhalten, etwa um auszuruhen. Und nach vielen Jahren wird es einmal ermüden. Es wird stillstehen und dann werde ich sterben. 

 

2. November --> Jeden Tag wachse ich etwas. Meine Arme und Beine nehmen Gestalt an. Aber es wird noch lange dauern, bis ich mich auf diese kleinen Beine stellen und in die Arme meiner Mutter laufen kann und bis ich mit diesen Armen Blumen pflücken und meinen Vater umarmen kann. 

 

12. November --> An meinen Händen bilden sich winzige Finger.Wie klein sie sind! Ich werde damit meiner Mutter übers Haar streichen können. 

 

20. November --> Erst heute hat der Arzt meiner Mutter gesagt, dass ich hier unter ihrem Herzen lebe. Oh, wie glücklich sie doch sein muss! Bist du glücklich Mama 

 

25. November --> Mama und Papa denken sich jetzt wahrscheinlich einen Namen für mich aus. Aber sie wissen ja gar nicht, dass ich ein kleines Mädchen bin. Ich möchte gern Susi heißen. Ach, bin ich schon groß geworden! 

 

10. Dezember --> Mein Haar fängt an zu wachsen. Es ist weich und glänzt so schön. Was für Haar die Mama wohl hat? 

 

13. Dezember --> Ich kann schon bald sehen. Es ist dunkel um mich herum. Wenn Mama mich zur Welt bringt, werde ich lauter Sonnenschein und Blumen sehen. Aber am liebsten möchte ich meine Mama sehen. Wie siehst du aus Mama? 

 

24. Dezember --> Ob Mama wohl die Flüstertöne meines Herzens hört? Manche Kinder kommen etwas kränklich zur Welt. Aber mein Herz ist stark und gesund. Es schlägt so gleichmäßig: bum – bum, bum – bum. Mama du wirst eine gesunde Tochter haben! 

 

28. Dezember --> Heute hat mich meine Mutter umgebracht!

 

 

 

 

 


Es tut mir leid, dass ich so bin, wie ich bin

Es tut mir leid, dass ihr mich nicht verstehen könnt

Es tut mir leid, dass ich nicht so bin, wie ihr mich gerne haben wollt

Es tut mir leid, dass ich traurig bin

Es tut mir leid, dass ich leer bin

Es tut mir leid, dass ich weine

Es tut mir leid, dass ich meine Tränen vor euch versteckte

Es tut mir leid, dass ich nicht dem Norm entspreche

Es tut mir leid, dass ihr eure Zeit wegen mir verschwendet

Es tut mir leid, dass ich mich verkrieche

Es tut mir leid, dass mir das letzte bisschen Mut fehlt

Es tut mir leid, dass ich Angst habe

Es tut mir leid, dass es meine Schuld ist

Es tut mir leid, dass ihr mich kennt

Es tut mir leid, dass ich mich selbst so sehr hasse

Es tut mir leid für all das, was aus mir geworden ist

Es tut mir leid, dass ich nicht mehr lachen kann

Es tut mir leid, dass alles anders geworden ist

Es tut mir leid, dass ich mir die Haut aufritzte

Es tut mir leid, dass ich mich danach besser fühlte

Es tut mir leid, dass meine Seele tot ist

Es tut mir leid, dass ich immer noch hier bin

Es tut mir leid, dass ich keine Kraft mehr habe

Es tut mir leid, dass ich hier am Ende angelangt bin

Es tut mir leid, dass ich die Kontrolle verloren habe

Es tut mir leid, dass ich anders bin als ihr

Es tut mir leid, dass ich es so weit getrieben habe

Es tut mir leid, dass ihr mich so sehen müsst

Es tut mir leid, dass ich für euch am Boden bin

Es tut mir leid, dass ich nicht damit aufhören kann

Es tut mir leid, dass ich so geworden bin

Es tut mir leid, dass ich euch weh tue

Es tut mir leid, dass ich in Wahrheit nur mir selbst weh tun will

Es tut mir leid, dass ihr mich jeden Tag ertragen müsst

Es tut mir leid, dass es zu spät ist

Es tut mir leid, dass ich die Zeit nicht zurückdrehen kann

Es tut mir leid, dass ich euch zur Last falle

Es tut mir leid, dass ich aufgegeben habe

Es tut mir leid, dass ihr etwas besseres als mich verdient habt

Es tut mir leid, dass ihr mich nicht akzeptieren könnt

Es tut mir leid, dass ich nicht stark genug bin

Es tut mir leid, dass ich es nicht ändern kann

Es tut mir leid, dass ich mich vor euch zurück ziehe

Es tut mir leid, dass ich den falschen Weg eingeschlagen habe

Es tut mir leid, dass ich nichts auf die Reihe bekomme

Es tut mir leid, dass ich abgerutscht bin

Es tut mir leid, dass ihr Mitleid mit mir habt

Es tut mir leid, dass ich mich so verändert habe

Es tut mir leid, dass ich so weit weg bin

Es tut mir leid, dass ihr euch wegen mir Sorgen macht

Es tut mir leid, dass ihr mir ständig Fragen stellt

Es tut mir leid, dass ich keine davon beantworten kann

Es tut mir leid, dass ich nicht gut genug für euch bin

Es tut mir leid, dass ich euch keine Gründe nennen kann

Es tut mir leid, dass ihr mich trotzdem immer wieder fragt

Es tut mir leid, dass ich euer Weltbild durcheinander bringe

Es tut mir leid, dass ihr die Augen vor der Ralität verschließt

Es tut mir leid, dass ich schweige

Es tut mir leid, dass ich kalt bin

Es tut mir leid, dass ich das alles sage

Es tut mir leid, dass ich nicht weiß, was ich anderes machen soll, weil ich den wichtigsten Menschen in meinem Leben verloren habe

 

Verängstigt, voller Scham und Angst sitz ich in der Ecke,
mache mich ganz klein, mich darf doch keiner sehen.

 

Drücke die Hand von meinem Zwillingsbruder ganz doll,
zu doll, es tut ihm sicher weh.

 

Doch er sagt nichts, lässt mich nicht los, lässt mich nicht allein.

 

Er will mich beschützen, doch kann er es nicht,
ist doch noch viel zu klein, grad erst vier,
und doch schon so ernst, so schweigsam, so traurig.

 

Er kann nix machen, genauso wenig wie ich.

 

Ich muss weinen, er sieht mich an, Nicht weinen!
sagt er und doch laufen ihm selbst die Tränen übers Gesicht.

 

Kann nix machen, hilflos, machtlos, zu klein!

 

Die Tür geht auf, er ist da, Papi ist zu Hause.

 

Hab Angst! Drücke die Hand fester zu, darf das nicht zu doll,
es tut ihm doch weh, lasse etwas locker.

 

Bitte nicht, bitte, bitte nicht, geht es mir immer wieder durch den Kopf.

 

Doch es ist sinnlos, es wird passieren, wieder passieren,
so wie jeden Tag,

 

Er ist da. Gleich kommt er! BITTE NICHT!!! Doch er kommt.

 

Hier seid ihr ja! er lächelt, ich hab Angst!

 

Komm mein Engelchen, komm zu Papi!

Hab solche Angst!
Er hebt mich hoch, hebt mich einfach hoch, will das doch nicht.

 

Lasse meinen Bruder nicht los, klammere mich an ihm fest.
Bitte nicht loslassen, lass mich nicht allein.

 

Er kann sie lesen, meine Gedanken, ich weiß es genau,
und er lässt nicht los, seine kleine Hand umklammert meine ganz fest. 

Nicht loslassen!

 

Doch Papa ist stärker er zerschlägt unsere Hände,
ich will sie wieder greifen, lass mich nicht allein, bitte!

 

Ich weine, schreie, will nicht!

 

 Er weint auch, guckt mir nach, uns nach, Papa und mir.
Er zittert, er weint, er schreit meinen Namen.

 

Schreit Papa an! Was sagt er? Ich verstehe es nicht,
ich höre seine Worte nicht, er bewegt doch seine Lippen,
warum höre ich seine Worte nicht???
Was sagt er, will wissen was er sagt!

 

Sehe ihn nicht mehr, die Tür geht zu, hinter mir, hinter uns.

 

Bin ja auf Papas Arm. Wir gehen ins Schlafzimmer,

will nicht! BITTE! Hab Angst!

 

Er lächelt. Freut sich, es macht ihm Spaß.

 

Nicht weinen, Engel sagt er. Bin doch jetzt bei dir,
bin doch lieb zu dir, sei du doch auch lieb zu mir!

 

Kann nichts machen, kann mich nicht wehren.

 

Er streichelt mich, will das nicht, nicht an diesen Stellen,
warum streichelt er mich da?

 

Nein! flüstere ich immer wieder.

 

Kann nix machen, bin doch so klein, zu klein.
Muss lieb sein, sein Engel sein, hab ihn doch lieb, ist doch mein Papi!

 

Er küsst mich, überall, will das nicht, nicht an diesen Stellen.

 

Weine, sie tun weh, die Tränen, sie brennen wie Feuer.

 

Warum da? Warum an diesen Stellen?

 

Muss ihn auch küssen, warum? Will das nicht! Muss ihn küssen, überall!

 

Komm, sei mein Engelchen, sei lieb zu Papi!
Will lieb sein, will sein Engel sein,

 

hab ihn doch lieb, er hat mich doch auch lieb, oder!?!

 

Ja, ist doch mein Papi.

 

 Jetzt legt er sich auf mich,

 

er ist schwer, so schwer. Er wiegt so viel, kriege keine Luft.
Gleich passiert es wieder, gleich tut es weh, nein, will das nicht.

 

Es tut so weh.
 
Es macht ihm Spaß, er mag es, es gefällt ihm.
 Er küsst mich, immer wieder.

Auf und ab, wie bei Hoppe-Hoppe Reiter.

 

Ich mochte dieses Spiel, früher,
als er das noch nicht machte, ja da mochte ich es.

 

Jetzt nicht mehr, jetzt hasse ich dieses Spiel,
mag es nicht mehr spielen auch nicht im Kindergarten.

 

Er macht komische Geräusche, es tut so weh.
Es wird immer doller, immer schneller.

 

Bald ist es vorbei.

Wo ist Danny? Will zu meinem Bruder.

 

DANNY! schreie ich in Gedanken, er hört es, ich weiß es genau,
kann seine Gedanken lesen.

 

Was ist nur los? Sehe mich, nein uns Papi und mich, von oben.
Es sieht komisch aus. Es passt nicht zusammen.

 

Er ist viel zu groß, ich bin zu klein, es passt nicht zusammen.

 

Er macht komische Bewegungen.
Seine Augen, er sieht glücklich aus.

 

Will tot sein,

 

so wie Putzi unser Wellensittich, der schläft jetzt auch, für immer.

 

Will auch schlafen, für immer, nie wieder aufwachen,

 

tot sein.

 

 Aber er ist glücklich, er ist froh.

 

Papa macht es Spaß, muss lieb sein!

Und dann, dann stöhnt er ganz laut.

Es ist vorbei. Es tut so weh!

Er gibt mir noch einen Kuss.

 

Warst ein lieber Engel, der liebste Engel den es gibt! flüstert er mir zu.

Es tut so weh. Es blutet, ich blute!

 

Warum? Was ist passiert? Verstehe es nicht! Warum???

Ich mag es nicht, will das doch nicht.
Hab ihn doch lieb, ist doch mein Papi!

 

Es ist normal. hat er gesagt, immer wieder, es ist normal.
Glaube ihm, er ist ja groß, ist erwachsen.

Erwachsene haben immer Recht, bin doch nur ein Kind.

Hab Miriam im Kindergarten gefragt, sie hat gesagt,
ihr Papa macht es auch mit ihr.

 

Aber es tut so weh, es blutet.

 

Frage mich immer wieder, warum?

 

Wo ist Mama, warum macht sie nichts dagegen?

 

Sie weiß es doch! Sie hat uns doch gesehen, als er, als wir!
Beim letzten mal.

 

 Sie hat nichts gemacht, nur geguckt. Nichts gesagt, stand nur in der Tür.

 

Er hat sie angeschrieen, warum schreit mein Papa meine Mama an?

 

Dann ist sie gegangen, hat nichts gesagt, nie.
Kein Wort, nur, das ich nichts sagen darf,

 

Niemandem, niemals!
Es ist normal. hat sie gesagt.

 

Muss das glauben, will ja lieb sein, ein Engel sein!

 

Laufe zu Danny, er hält mich fest!

 

Hast du Aua? fragen seine Gedanken, ich muss weinen!

 

Er hat auch Aua! Er spürt das Selbe wie ich, jedes mal.
Spürt immer wenn ich Aua habe, genauso doll wie ich.

 Er nimmt mich in seine Arme, seine kleinen Arme,
sind doch noch so klein, so schlafen wir ein,
Arm in Arm in der Ecke, ganz allein, wo ist Mami?

 

Frage mich immer und immer wieder

 

Papi, warum?

 

hab dich doch so lieb, will doch dein Engel sein,

 

Papi warum?

 

WARUM?

 

Will tot sein, wie Putzi, für immer schlafen, wie Putzi, tot sein...

Warum, warum nur? Warum.....

 

Immer bei Dir

 

Die Liebe im Herzen,die Gedanken bei Dir.
So leg ich mich nieder und träume von Dir.
Ich liebe Dich ich kann nichts dafür,
dass sich mein Herz so sehnt nach Dir.
Hörst du es schlagen? Es schlägt nur für Dich.
Hörst du es sagen: "Ich liebe Dich" !?!?
Immer trag ich Dich im Herzen,
immer trag ich Dich im Sinn.
Niemals werde ich Dich vergessen,
wenn ich auch nicht bei Dir bin.
Meine Augen sind voller Tränen,
mein armes kleines Herz,
es weint bitter um Dich.
Keinen anderen möcht ich lieben,
keinen anderen mehr als Dich.

 

Sehnsucht

 

Tausend Nächte vergehen,
ohne Dich je gesehen.
Meine Gedanken kreisen nur um Dich,
doch finden kann ich Dich nicht.
Warum bist Du so weit weg?
So weit weg von mir?
Wäre ich doch bloß bei Dir.
Würd ich Dir meine Liebe geben.
Die Sehnsucht wächst in mir.
Hörst Du in der Ferne ein leises Zagen?
Sie ist die Stimme meines Herzens,
es möchte mit Deinen schlagen.
Mitten in der Nacht die Stimme erweckt,
doch der Platz neben mir ist leer.
Meine Lippen sehnen sich nach Deinen,
die meinen Hände nach Deinen Körper.
Schließ Deine Augen,
spürst Du den Kuss,
der zart Deine Lippen schmeichelt?
Meine Hände Dich überrall,
berühren und zart verwöhnen?
Du mein Engel wo bist Du nur?

 

Du bist das schönste auf Erden

 

Du bist für mich alles was ich mir an schönem vorstellen kann.
Die Sonne die mein Herz erwärmt.
Der Regen der meine Traurigkeit wegwäscht.
Der Blitz der in mich fuhr als ich Dich zum ersten Mal sah.
Der Mond, der nachts über mich wacht.
Und der hellste Stern am Firmament,
der meinen Weg im Dunklen lenkt.
Du bist mein Leben und ich werde für Dich alles geben.
So eine Liebe so rein und klar.
Für mich wurde ein schon so oft geträumter Traum jetzt wahr.
Ging meinen Weg lange einsam und allein,
auf der Suche nach Glück und wäre es noch so klein.
Als ich darin keine Hoffnung mehr sah,
tratst Du plötzlich in mein Leben und warst für mich da.
Du hast in mir verborgene Gefühle geweckt,
mit Dir habe ich die Liebe neu entdeckt.
Mein Ziel in diesem Wettlauf des Lebens sehe ich genau vor mir.
Eine gemeinsame Zukunft und zwar mit Dir.
Eine mit Liebe, Harmonie und Glück.
Ich sehe vorwärts und nicht mehr zurück.
man meine finger glühen schon aber ich halte das was ich dir verspreche

und ich schaffe das mein schatz man mir tut alles weh kann kaum noch gucken ich liebe dich so sehr mein Schatz

 

Nacht

 

Stunde um Stunde, jede Nacht,
kann nicht schlafen, liege wach.
Denke nächtelang an Dich,
sehe vor mir Dein Gesicht.
Der Zeiger, der auf 12 Uhr springt,
wenn der neue Tag beginnt.
Gehst mir nicht mehr aus dem Sinn.
Obgleich ich doch sehr müde bin,
liege ich wach und kann nicht schlafen.
Zahle des Tages Sehnsucht Strafen.
Uneingeschränkt von Dir besessen
und kann Dich nicht vergessen.
Du bist das Ziel meiner Gedanken,
träume frei der Logik Schranken.
Ich träume doch ich schlafe nicht
weil der Gedanke an Dich mehr verspricht.
Ein Tagtraum der den andern jagt
bis es heller wird und tagt.
Liege wach, bin stets allein
und träum davon bei Dir zu sein.......

 

Vergiss niemals

 

die Tränen die Du geweint hast...
Vergiss niemals,
was das Leben Dir für Ärger einbrachte...
Vergiss niemals,
die Schattenseiten und das Leid...
Vergiss niemals,
den unendlichen Schmerz der Schläge ins Gesicht...
Vergiss niemals,
den riesen Verlust den Du hattest...
Aber vergiss auch niemals,
das Du daran nicht zerbrochen bist...
Vergiss niemals,
die Kraft die Dich am Leben hielt...
Vergiss niemals,
den Menschen der Dich daraus geholt hat...
Ich werde Dich niemals vergessen mein Liebster
und ich werde Dich auf Ewig lieben nichts wird uns mehr trennen vergiss das niemals!!!

 

 

 

Herzbeben

 

Dein ganzer Körper bebt
Du spürst, jede Zelle lebt
Deine Hände zittern, dein Kopf ist leer
Deine Arme, deine Beine werden schwer
Dein Herz krampft sich zusammen und löst sich wieder
Du spürst das Zucken deiner Glieder
Dir ist mal kalt, mal heiß
Du bist mal rot im Gesicht und dann wieder weiß
Deine Gefühle drehen sich wild im Kreise
Du hörst innere Stimmen, ganz leise
Du bist verwirrt, kannst nicht klar denken
Kannst deine Gedanken nicht mehr lenken
Dein Herz, es klopft wie verrückt
Du bist mal fröhlich, mal bedrückt
Deine Seele findet ihre Ruhe nicht
Sie will aus dem Dunkeln raus ans Licht
Du musst deine innere Ruhe wieder finden
Deine Gedanken wieder an dein Herz binden
Du musst versuchen, tief in dich hinein zu hören
Und diese Gefühle zu verdrängen, die dich stören
Und irgendwann hat es ein Ende, das Herzbeben
Deine Seele erwacht wieder zu neuem Leben
Deine Gefühle, deine Gedanken, sie ordnen sich
Dein Herz lässt dich nicht länger im Stich
Doch so ein Beben ist manchmal gar nicht so schlecht
Du erkennst, was gut für dich ist, oder Unrecht
Es reinigt dich von innen, gibt dir neue Kraft
Und du spürst, du hast es mal wieder geschafft!!

 

Warum Mami?!

 

Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte.
Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie Du es vorhergesagt hattest.
Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten.
Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und dass Du immer recht hast.
Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg.
Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde:
aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein.
Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein.
Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen,
der andere sei betrunken.
Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss.
Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm' doch schnell.
Wie konnte mir das passieren?
Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir.

 

 

 


Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.
Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken.
Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht.
Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami.
Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben.
Warum trinken die Menschen, Mami?
Es kann das ganze Leben ruinieren.
Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf.
Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum, und ich liege hier im Sterben.
Er guckt nur dumm.
Sag' meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami.
Und Papi soll tapfer sein.
Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren.
Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben.
Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe große Angst.
Bitte, weine nicht um mich, Mami.
Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe:
Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss?

 

 

 




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